NO-vember Ausmist-Challenge

Sag Nein zum Ballast, sag Ja zu Dir selbst

Der November ist für mich immer ein schwieriger Monat. Ein Monat des Loslassens – vom Sommer, von der Fülle und vom Draußenleben. Es wird grau und ungemütlich.
Gleichzeitig beginnt die Zeit, in der wir es uns drinnen wieder gemütlich machen dürfen: Kerzen anzünden, Tee trinken, ankommen.
Ich versuche den Herbst nicht mehr nur als Ende vom Sommer zu sehen, sondern als Einladung den Sommer zu verabschieden und gleichzeitig Vorfreude auf gemütliche Stunden drinnen zu zelebrieren.
Wir können das Jahr nach und nach loslassen, in uns drin und um uns rum.
Sicherlich sind bei den meisten die Gartenmöbel bereits versteut und der Frostschutz für die Sträucher liegt bereit. Jetzt ist es Zeit unsere Innenräume auf den Winter vorzubereiten.


Wie die NO-vember Challenge entstand

Als ich Anfang Oktober meine To-Want-Liste geschrieben habe, stand darauf:
„Eine persönliche Ausmist-Challenge. Möglich wären jeden Tag im November 10 Dinge.“

Und dann kam der Gedanke: Warum das nicht gemeinsam tun?
Ich möchte nicht unbedingt an den 10 Dingen festhalten, aber es wird sich in dem Rahmen bewegen.
Und bei der Überlegung, ob ich vielleicht einen Adventskalender mache fühlte ich, dass ich das nicht wollte. Ich wollte nicht den Dezember noch mit dieser Aktion füllen, sondern dann schon bewusst genießen und Zeit für die Familie haben.

Die NO-vember Ausmist-Challenge ist eine kleine Aktion für alle, die ebenfalls den Wunsch haben, sich von Ballast zu befreien und mit mehr Leichtigkeit in die Adventszeit zu starten.


Warum im November?

Als meine Kinder klein waren, ist der November oft einfach an mir vorbeigezogen. Plötzlich war Dezember – und ich wollte dekorieren, Kekse backen, es schön machen. Aber die Zeit war knapp, weil der Advent längst begonnen hatte: Elternsingen im Kindergarten, Nikolaussocken, Wichteln in der Schule, Adventssingen auf dem Marktplatz. Alles schöne Erlebnisse, aber alles on-top.

Ich wollte die Zeit genießen, doch stattdessen hetzte ich von Termin zu Termin und von Aufgabe zu Aufgabe. Manchmal hing die erste Weihnachtsdekoration dann erst zum dritten Advent.

Genau deshalb möchte ich diese Challenge bewusst im November machen – nicht als Adventskalender, sondern als Vorbereitung darauf. Damit der Dezember langsamer und achtsamer erlebt werden darf.


Was dich erwartet

Wir starten am Samstag, den 15. November 2025, und enden am Samstag, den 29. November 2025 – also einen Tag vor dem ersten Advent.

In diesen zwei Wochen widmest du dich einem Bereich deines Zuhauses, in dem du dich wohlfühlen und zur Ruhe kommen möchtest. Es geht nicht darum, den Keller zu entrümpeln oder Großbaustellen anzugehen – dafür ist später im Jahr noch Zeit. In dieser Challenge konzentrieren wir uns auf die Räume, die dich im Alltag umgeben: das Wohnzimmer, den Eingangsbereich, vielleicht auch die Küche oder das Gästezimmer.

Jeden Tag erhältst du eine kleine Aufgabe oder Anregung, die dir hilft, dich von Ballast zu lösen, Dinge bewusster wahrzunehmen und dein Zuhause Schritt für Schritt wieder in Einklang mit dir zu bringen.

Am Ende der zwei Wochen hast du nicht nur etliche Dinge losgelassen, sondern dich auch deinem Zuhause neu angenähert. Mit mehr Klarheit, Achtsamkeit und dem Gefühl, angekommen zu sein.


Was diese Challenge kann – und was nicht

Was sie kann:
– Dich gelassener in die Adventszeit starten lassen
– Platz schaffen für das, was dir wichtig ist
– Dein Zuhause wohliger und gemütlicher machen

Was sie nicht kann:
– In 14 Tagen das ganze Haus verwandeln
– Alle Weihnachtsvorbereitungen für dich erledigen
– Perfektion schaffen. Darum geht es auch gar nicht


Mach mit bei der NO-vember Challenge

Wenn du Lust hast, gemeinsam Ballast loszulassen und mit leichterem Gepäck in den Dezember zu starten, dann trag dich ab morgen für die NO-vember Challenge ein.

Ich freue mich auf diese zwei Wochen mit dir – und darauf, gemeinsam Platz zu schaffen für das, was wirklich zählt.

2 Gedanken zu „NO-vember Ausmist-Challenge“

  1. TOP, liebe Alke, die NO-vember Challenge hat mich total motiviert. Spannend fand ich – das ich die Mails ( bis auf die ersten drei) oft erst am Abend gelesen habe- und am Nachmittag schon GEH-Ordnet – MIT den gleichen Themen.
    „Hängengeblieben“ im positiven Sinne bin ich dann in den letzten 3 Tagen in unserem großen Wohn- Ess- Küchen -Bereich – dort hat es mich nicht nur mit Flächen, Fensterbänken, und Regalen gepackt sondern auch noch mit Fenster putzen, Gardienen waschen und das Sofa von der Wand rücken… Anschließend habe ich noch geräuchert. Jetzt gleich kommen die Kerzen noch auf mein Adventskranz und dann – eine ruhige Adventszeit – DIE WÜNSCHE ICH DIR AUCH VON HERZEN

    1. Vielen lieben Dank für das positive Feedback!
      Ich freue mich, dass meine Aktion so viel Motivation verbreitet hat und offensichtlich auch eine Struktur gab um diese Motivation in Ergebnisse umzusetzen. Bei Dir gab es auch noch Schwung über die Challenge-Aufgaben hinaus! Ich freue mich. :o)

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