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Menschen im Bus

Die 70-30-Regel für das Einräumen von Schränken

Die 70-30-Regel ist ein einfache, aber sehr wirksame Methode, um Ordnung dauerhaft stabil zu halten. Sie besagt, dass Schubladen, Regalfächer und Schrankbereiche nur zu etwa 70 Prozent gefüllt sein sollten. Die restlichen 30 Prozent dienen als Raum, der das tägliche Ein- und Ausräumen erleichtert und dafür sorgt, dass ein System zuverlässig funktioniert. Ein gutes Beispiel […]

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Rückblick: Oktober 2025 – Ukulelespiel und Plätzchen

Blogtoberfest Der Oktober begann mit drei Tagen im Blogschreiberausch für einen einzigen Artikel. Aber der hat es in sich. Zum ersten Mal bin ich Judith Peters Aufruf gefolgt und habe mir eine Wunschliste erstellt, was ich im kommenden Quartal erleben und erreichen möchte. Listen finde ich ja immer erstmal sehr motivierend, aber so als Blogartikel

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Die häufigsten Fehler beim Ordnung schaffen und Aufräumen

Wenn Ordnung schaffen zur Dauerbaustelle wird, liegt das meist nicht an mangelnder Disziplin oder fehlender Moptivation, sondern daran, dass wir unbewusst immer in die gleichen Fallen tappen. Es sind kleine Gewohnheiten und Denkweisen, die uns bremsen, statt zu helfen. In diesem Artikel erfährst Du, welche Fehler beim Aufräumen besonders häufig sind und wie Du sie

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Aufräumen oder Ordnung schaffen – gibt’s da einen Unterschied?

Eine Reaktion, die ich auch oft bekomme, wenn ich erzähle, dass ich als Ordnungscoach arbeite, ist: „Ach, du hilfst also beim Aufräumen?“ Klingt naheliegend – ist aber nicht ganz richtig.Meine Kolleg*innen und ich sprechen meist davon, Ordnung zu schaffen. Das klingt vielleicht etwas sperrig, trifft aber viel genauer, worum es in unserer Arbeit wirklich geht.

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Bücherregal, KI-generiert

Sortierst Du auch Bücherregale nach Farben?

Als ich meiner Schwester erzählte, dass ich Ordnungscoach werde, kam ihre erste Reaktion prompt:„Sortierst du dann Bücherregale nach Farben?“ Diese Frage höre ich tatsächlich oft – sie steht ganz oben auf der Liste typischer Assoziationen mit meinem Beruf. Gleichauf übrigens mit: „Gehst du dann in richtige Messi-Wohnungen?“ (Aber das ist eine Geschichte für ein andermal).

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Beispielbild Teenager und Ordnung

Ganz ohne Drama geht’s nicht: So lernen Teenager Ordnung – und Verantwortung fürs Erwachsenenleben

Es ist fast schon verwunderlich: Eltern erziehen ihre Kinder dazu, ihre Zimmer aufzuräumen – mal spielerisch mit Aufräummusik, mal mit Regeln wie „Es darf erst etwas Neues rausgeholt werden, wenn das Alte weggepackt ist“, oder mit festen Aufräumzeiten und kleinen Ritualen. Manchmal fruchtet das, und die Kinderzimmer bleiben einigermaßen ordentlich. Manchmal übernehmen die Eltern selbst

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Notizblock mit angefangener Liste der Fragen und Antworten.

10 Fragen, die du dir vor einem Ordnungscoaching stellen solltest

Einleitung Vielleicht kennst du das: Du hast schon zigmal versucht, Ordnung in dein Zuhause oder deinen Alltag zu bringen – und trotzdem hält das Ergebnis nie lange an. Ein Ordnungscoaching kann genau hier helfen, weil es nicht nur ums Aufräumen geht, sondern um strukturelle Veränderung. Doch bevor du startest, lohnt es sich, innezuhalten und dir

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