Allgemein

Ordnung bei Hitze: Warum Chaosvermeidung jetzt wichtiger ist als Aufräumen

Diese Woche hatten meine Kinder bislang jeden Tag hitzefrei und auch für morgen ist der frühe Schulschluss bereits angekündigt.So sind wir fast schon im Ferienmodus und auch wenn wir noch nie eine ganze Woche lange jeden Tag Hitzefrei hatten, mit dem Ferienmodus kenne ich mich schon aus. Wenn alle den ganzen Tag zu Hause sind […]

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Warum ich als Ordnungscoach Pro Bono Termine anbiete

Zum World Organizing Day am 20. Mai beteilige ich mich an der Pro Bono Aktion der Ordnungswelt und spende kostenlose Ordnungstermine (vor Ort im Rhein-Neckar-Raum und online). Warum? Das hat viel mit meiner eigenen Geschichte zu tun. Als die eigenen Systeme nicht mehr funktioniert haben Ordnung kam bei mir nicht von selbst. Ich habe sie

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Mikrophon

Im Radio: Ordnung in Familien mit Teenagern

Am vergangenen Wochenende war ich bei Deutschlandfunk Kultur zu hören – ein kleiner Moment, über den ich mich sehr gefreut habe und den ich gerne mit euch teilen möchte. Susanne Balthasar hat mich für die Sendung Echtzeit interviewt. Das Thema: Ordnung in Familien mit Teenagern – oder genauer gesagt, was passiert, wenn verschiedene Ordnungssysteme aufeinandertreffen.

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Ordnung als Spiegel der Paarbeziehung

Warum es in Wirklichkeit selten nur um die Tasse in der Spüle geht Konflikte über Ordnung beginnen meist unspektakulär. Eine liegengebliebene Socke im Flur, Geschirr vom Vorabend auf dem Tisch oder die Jacke über dem Stuhl. Solche Situationen wirken alltäglich und banal, doch sie entwickeln erstaunlich häufig eine emotionale Dynamik, die weit über das konkrete

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Menschen im Bus

Die 70-30-Regel für das Einräumen von Schränken

Die 70-30-Regel ist ein einfache, aber sehr wirksame Methode, um Ordnung dauerhaft stabil zu halten. Sie besagt, dass Schubladen, Regalfächer und Schrankbereiche nur zu etwa 70 Prozent gefüllt sein sollten. Die restlichen 30 Prozent dienen als Raum, der das tägliche Ein- und Ausräumen erleichtert und dafür sorgt, dass ein System zuverlässig funktioniert. Ein gutes Beispiel

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Rückblick: Oktober 2025 – Ukulelespiel und Plätzchen

Blogtoberfest Der Oktober begann mit drei Tagen im Blogschreiberausch für einen einzigen Artikel. Aber der hat es in sich. Zum ersten Mal bin ich Judith Peters Aufruf gefolgt und habe mir eine Wunschliste erstellt, was ich im kommenden Quartal erleben und erreichen möchte. Listen finde ich ja immer erstmal sehr motivierend, aber so als Blogartikel

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Die häufigsten Fehler beim Ordnung schaffen und Aufräumen

Wenn Ordnung schaffen zur Dauerbaustelle wird, liegt das meist nicht an mangelnder Disziplin oder fehlender Moptivation, sondern daran, dass wir unbewusst immer in die gleichen Fallen tappen. Es sind kleine Gewohnheiten und Denkweisen, die uns bremsen, statt zu helfen. In diesem Artikel erfährst Du, welche Fehler beim Aufräumen besonders häufig sind und wie Du sie

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Aufräumen oder Ordnung schaffen – gibt’s da einen Unterschied?

Eine Reaktion, die ich auch oft bekomme, wenn ich erzähle, dass ich als Ordnungscoach arbeite, ist: „Ach, du hilfst also beim Aufräumen?“ Klingt naheliegend – ist aber nicht ganz richtig.Meine Kolleg*innen und ich sprechen meist davon, Ordnung zu schaffen. Das klingt vielleicht etwas sperrig, trifft aber viel genauer, worum es in unserer Arbeit wirklich geht.

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